Auf dem Kinderbasar gibt es Schnäppchen


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Kinderbasar

Ein Kinderbasar oder Babybasar ist eine sinnvolle Sache, die meist von Gemeinden und Kirchen gefördert wird. Insbesondere in den Herbstmonaten finden allerorts wieder zahlreiche Kinderbasare statt. Informieren kann man sich am Schwarzen Brett der Gemeinde oder Kirche, bei Kinderärzten und mitunter auch in kleineren Geschäften, die Spielzeug führen. Meist werden auch Helfer für die Organisation gesucht, für die es dann nicht selten einen Vorabverkauf gibt.

 

Der Kinderbasar bietet die Möglichkeit, alte Sachen zu verkaufen

Jeder, der ein Baby oder Kleinkind zu Hause hat, kennt das Problem. Nur wenige Wochen wird die Kleidung getragen oder mit dem neuen Spielzeug gespielt. Danach liegt alles auf dem Dachboden oder in einer Ecke des Kinderzimmers und verstaubt. Zum Wegwerfen sind die kaum getragenen oder genutzten Sachen zu schade.

Warum sollte man sie dann nicht anderen Eltern und ihren Kindern zum Kauf anbieten? So schafft man Platz und die Käufer werden sich sicher über ein Schnäppchen freuen.

 

Geld sparen auf dem Kinderbasar

Doch auch andersherum lohnt sich der Besuch des Kinderbasars. Kaum getragene Babykleidung wird zu günstigen Preisen angeboten. Gerade die Strampler und Shirts, aus denen Neugeborene sehr schnell herauswachsen, wurden nur wenige Male getragen und sind noch sehr gut erhalten. Diese müssen junge Eltern, die ohnehin noch genügend Geld für das Kinderzimmer und das Babybettchen ausgeben müssen, nicht teuer erwerben.

Ganz nebenbei hat der Kauf der Sachen auf dem Kinderbasar den Vorteil, dass aus den gebrauchten Kleidern die Schadstoffe und Co. längst herausgewaschen sind. Auch Keime und Stoffe, die Allergien auslösen können, sind nicht mehr darin zu finden.

 

Was nicht auf dem Kinderbasar gekauft werden sollte

Einzige Ausnahme: Schuhe und Matratzen für den Nachwuchs sollten nicht gebraucht gekauft werden. Jeder Kinderfuß hat seine ganz eigene Anatomie. Ist das Fußbett des Schuhs bereits auf einen Kinderfuß eingelaufen, würde das eigene Baby seinen Fuß unter Umständen verformen müssen, um bequem in den Schuhen laufen zu können.

Auch bei Matratzen verhält es sich ähnlich. Hier wird eine gewisse "Liegekuhle" auftreten, wenn sie über einige Wochen oder Monate genutzt wurde. In diese würde das eigene Kind ebenfalls "fallen", so dass es seine Körperform einem anderen Kind anpassen würde. Gegen ein gebrauchtes Bettchen als solches ist hingegen nichts einzuwenden.